Stopping Movement Training

Beim Stopping Movement Training bewegst du dich in einer Gruppe zu Musik mit vorgegebenen Parametern, wie z. B. verschiedene Bereiche des Körpers, in verschiedenen Tempi, Grössen und mit unterschiedlichen Kraftaufwand. Dabei brichst du gezielt aus automatischen Bewegungsmustern aus, die deine Ausdauer und Kraft hemmen und lernst neue Optionen deinen Körper zu bewegen. Dies führt dazu, dass du deinen Körper mehr spürst, Leichtigkeit und Flexibilität in der Bewegung zurück bekommst und wieder mehr von deiner eigentlichen Kraft nutzen kannst.

Das sagen Klienten über Stopping Movement

Ich bin jeden Montag wieder auf’s Neue überrascht, wie schnell und effektiv mich die freien, oft herausfordernden, manchmal lustigen Bewegungen beim Stopping Movement mehr in meinen Körper bringen. Neben dem Schub an Energie, den mir das Training gibt, spüre ich wie ich mehr Aufmerksamkeit auf die Bewegungen in meinem Alltag habe. Das hilft mir Routinen schneller wahrzunehmen und dann eine Entscheidung zu treffen – zu einer bewussteren Interaktion mit der Welt – die manchmal auch nur das Wahrnehmen all der kleinen Bewegungen in mir und um mich herum ist.

Mein erster Gedanke: Was ist denn Stopping Movement, okay ich bewege mich gern zu Musik, ich will meine Ausdauer und meine Kraft verbessern, aber brauche ich ein neues Angebot unter den vielen schon bestehenden. Einmal neugierig geworden, wollte ich es ausprobieren, also hin zur Probestunde. Wow in einer kleinen Gruppe wurde zu flotter Musik und präziser Ansage kräftig getanzt. Nein. es war kein tanzen, sondern intensive Körperbewegung, die geknüpft an eine ausgefeilte Atemtechnik zu einer tollen Körpererfahrung wurde. Bei reichlichem Schwitzen ein schöner, lustiger Abend mit völlig neuen und tiefen Einblicken in die eigene Körperlichkeit. Stopping Movement macht süchtig, weil: es ist pure Lebensfreude, es entsteht Ruhe und Ausgeglichenheit im Körper, eine Leichtigkeit macht sich in mir breit, die mich befähigt in anstrengenden Situationen bei mir zu bleiben und ich spüre mich und meinen Körper endlich wieder. Und das Beste daran ist, jetzt weiß ich, wie ich mir selber helfen kann diese positiven Wahrnehmungen im rasanten Alltag nicht zu verlieren.

Mein Fazit: wer auf der Suche nach sich selbst und seinem Körper ist, findet bei Stopping Movement  genau das wieder. Das Beste was ich bisher ausprobiert habe. Ich bleibe dabei. Ein großes Danke für die gemeinsame Zeit mit Britta und der Gruppe.

Stopping Movement – lässt meine Venen pulsieren und schenkt mir auf überraschenden und klangschönen Wegen jede Woche aufs Neue Rückwirkungskraft und vitalisierende Energie. Auch lässt es mich aufmerksamer fühlen, vor allem in Bezug auf mein Atmungsverhalten und meinen Körper. Es ist ein durch und durch erquickender und spaßiger Sport & MUST TRY für jeder Mann&Frau!

Mir macht es Spaß mich zur Musik zu bewegen, bewußt und tief zu atmen, zu spüren wie viel Kraft ich eigentlich habe und wie ich sie aufbauen kann. Bei den Bewegungen, die wir zu zweit oder in einer grösseren Gruppe machen, erstaunt mich, dass man Intuition üben kann und dass es besser geht, je mehr ich mich auf das Spüren einlasse und den Kopf abschalte. Stopping Movement fördert bei mir die Leichtigkeit im Kopf und die Beweglichkeit des Körpers von mir als völlig steif „eingestuften“ Körperregionen. Nach dem Stoppen morgens bin ich wach und freue mich auf den Tag. Und Britta ist die charmanteste Trainerin überhaupt.

Als ich letztens beim Stopping Movement Training war, ist etwas Besonderes passiert. Wir waren schon fast fertig, hatten uns im Kreis aufgestellt und machten kleine Bewegungen. Plötzlich konnte ich vollkommen loslassen! All meine Bedenken – ob die Bewegungen gut aussehen, was die anderen denken, ob Britta mich sieht – waren wie weggeblasen. Ich war ganz bei mir, genoss die Bewegung, spürte meinen Körper, fühlte mich leicht und frei, als ob ich fliegen würde. Da waren nur noch ich und die Anderen, und sonst nichts. Danach war ich voller Energie und verspürte eine irre Lust aufs Leben, die mich auch noch in den Tagen darauf durch den Alltag getragen hat.

© Copyright - Britta Günter